Nicht jede(r) meiner Klienten möchte, dass ihre/seine Biografie der Öffentlichkeit Preis gegeben wird. Im Folgenden sehen Sie Buchtitel, bei denen meine Kunden mit einer Veröffentlichung hier auf meiner Webseite einverstanden sind! Danach finden Sie auch zwei meiner Dokumentarfilme.



GEHD NED GIBT´S NED - Aufzeichnungen aus dem Leben von Sebastian Graf



Eine wunderbare lustige und spannende Privatbiografie, die ich für Herrn Sebastian Graf schreiben durfte. Allein schon das Titelfoto ist eine Schau und charakterisiert die erfolgreiche Hauptfigur auf allerbeste Weise: Positiv, humorvoll, sich nicht zu wichtig nehmen, das Beste geben und auch mal etwas wagen! So hat Herr Graf vieles geschafft in seinem Leben! Hier der Text auf der Buchrückseite für Sie:

Wir galten als die Wilden und jeder kannte uns: Überall gefürchtet, aber immer gut drauf! Keiner dachte, dass aus uns mal was werden könnte. Doch unsere Eltern vertrauten in unseren Charakter und unsere Fähigkeiten, haben immer an ihre fünf Söhne geglaubt: damals am Lüßbach in der Bachstraße, Hausnummer 31, auf dem Ziegler-Hof in Münsing, Oberbayern.

Ich zähle zu der letzten Generation der Bauernkinder vor dem ersten großen Höfesterben. Nur wenige von uns führten die Höfe ihrer Ahnen weiter. Auch ich lernte einen anderen Beruf, und weil ich harte Arbeit von Kind auf gewohnt ware, zog mich der Ausbilder – wie auch die meisten Burschen aus der Landwirtschaft – den anderen Bewerbern vor.

Bei den Münsinger Madln war ich allerdings nicht so der Hit, als Gaudibursch zwar immer gern gesehen, aber als Freund wollte mich keine, das kam nicht in Frage, dafür war ich ihnen zu wild. Meine Lisa aber war mutig genug, sich vor vierundvierzig Jahren auf das Abenteuer einzulassen, und sorgte für meinen nötigen Feinschliff: So wurde aus dem ehemaligen Gaudiburschen und Automechaniker ein prima Geschäftsmann, der seine Wurzeln in der Landwirtschaft mit einem eigenem Oldtimer-Museum nicht in Vergessenheit geraten lässt! 




VERGISS DIE HEIMAT NIE - DIE LEBENSGESCHICHTE VON IRMA TRAUMÜLLER


Diese Biografie umfasst mit Bildern 36 Seiten - auch das ist möglich. Der Text wurde von der Tochter verfasst und von mir überarbeitet. Selbst mit einer geringeren Seitenzahl ist noch ein Buchdruck möglich!



"MEHR GEHT NICHT" - Lebenserinnerungen von Heinz J. Raith

Für diese Privatbiografie habe ich den 6. Deutschen Biografiepreis für Privatbiografie erhalten!





Hier ein paar Eindrücke von der Preisverleihung während der Eröffnungszeremonie der 6. Nordwalder Biografietage am 20.9.2013:



Hier stehe ich gemeinsam mit meinem Laudator Stefan Schwidder vom Biographiezentrum und halte ziemlich strahlend meine Urkunde in den Händen!




Dies ist ein Artikel aus den "Westfälischen Nachrichten" vom 21.9.2013 zur Eröffnung der 6. Nordwalder Biografietage sowie zur Preisverleihung.
Mit diesem LINK liest sich der Artikel leichter als pdf Datei!



Herr Raith hier im März 2013 in Seeshaupt mit 81 Jahren während seiner Lesung aus seiner Privatbiografie "Mehr geht nicht"!

Dieser Text steht auf der Buchrückseite von Herrn Raiths Biografie:
"Nichts und niemand brachte mich jemals davon ab, an das Gute im Menschen zu glauben. Ich weiß nicht, ob das immer eine Stärke von mir war. Hin und wieder ein wenig zu optimistisch oder zu naiv, hat mir diese Einstellung natürlich auch negative Erlebnisse beschert. Trotzdem habe ich es achtzig lange Lebensjahre noch kein einziges Mal bereut, mein Vertrauen und meine Gefühle in andere Menschen zu setzen. Denn alles kehrte immer in irgendeiner Form zu mir zurück, früher oder später…"

Ein weiteres Textbeispiel wird demnächst als pdf 
Datei eingefügt!









"GLÜHWÜRMCHEN, GLÜHWÜRMCHEN, glimmre, glimmre!"

Kindheits- und Jugenderinnerungen von Renate Schneider






Renate Schneider am Tafelende feiert mit ihrem Erzählcafé die Fertigstellung ihrer Biografie!

Dieser Text steht auf der Buchrückseite:

"Mit acht Jahren hatte ich bereits sechs verschiedene Lebensstationen hinter mir: eine Wohnung in Königsberg, zwei Durchgangslager, eine Übergangswohnung während der Flucht sowie zwei Übergangswohnungen in Wächtersbach, bis ich dort mit zwölf Jahren im Jahr 1950 mit meiner Familie endlich unser eigenes, selbst gebautes Heim auf der Herrenweide bezog. Das war nun meine siebte Station. Danach konnte ich mir nie vorstellen, aus Wächtersbach einmal wegzuziehen. Vielleicht war es dieser häufige Wohnungswechsel, dass ich mir sagte: Hier bin ich und hier bleibe ich jetzt, und dass dann mein Leben so geradlinig verlief. Während sich andere wie meine Schwester in jungen Jahren auf die Suche machten, war ich froh, endlich angekommen zu sein…"





"MARIAS LANGER WEG - vom Kokeltal ins Loisachtal"

Lebenserinnerungen von Maria Ludwig




Dies ist eine wunderbare Rezension aus der Siebenbürger Zeitung vom 20.1.2014 von Monika Czika:




Mit diesem LINK lesen den Artikel als pdf-Datei!


Dieser Artikel schreibt über eine Lesung von Maria Ludwig im Penzberger Erzählcafé (hier als pdf-Version):


Ein Artikel über Maria Ludwigs 90.Geburtstag (hier als pdf-Datei):




Dieser Text steht auf der Buchrückseite:

"Am 14. 1. 1945 um fünf Uhr hörten wir an diesem Sonntag in der Früh die Trommel schlagen. Drau- ßen war es noch dunkel, wir lagen alle noch im Bett und zitterten am ganzen Körper, denn es war so furchtbar unheimlich, als der Trommler rief:

„Alle Männer der Jahrgänge 1900-1928 und alle Frauen der Jahrgänge 1915-1927 sollen sich bis acht Uhr im deutschen Saal versammeln. Wer nicht er- scheint, bei dem kommen wir die Eltern holen.“

An diesem Tag begann im Alter von zwanzig Jahren mein langer Weg ins russische Zwangsarbeitslager Stalino, aus dem ich am 7. Februar 1947 durch eine List frühzeitig entlassen wurde. Danach wollte ich nur noch in meine Heimat nach Kleinschelken im Kokeltal in Siebenbürgen zurück, um endlich wieder bei meiner Familie zu sein. Doch die politischen Verhältnisse hatten sich geändert, Rumänien wollte die deutschstämmigen Siebenbürger Sachsen nach 800 Jahren nicht mehr in ihrem Lande haben. Bis dahin war ich noch nie in Deutschland gewesen, aber auch dort war ich nicht willkommen, bis mein Verlobter Peter Ludwig nach vier Jahren der Tren- nung plötzlich vor mir stand.

Am 8. Mai 1948 fuhren wir unserer neuen Hei-
mat Penzberg im Loisachtal entgegen. Die Bäume blühten und es war ein herrliches Gefühl, so neben meinem Peter zu sitzen und hinauszusehen.
Ich hatte die Verschleppung überlebt, was konnte es also Schöneres geben, als nach so harten Jahren an blühenden Landschaften vorbeizufahren und sich endlich wieder frei zu fühlen. Ich freute mich auf meine neue Zukunft und spürte in diesem Moment nur Gottvertrauen und Dankbarkeit, obwohl es wie in den ganzen letzten dreieinhalb Jahren schon wie- der eine Fahrt ins Ungewisse war…"



Gemeinsame Lesung mit Heidi Gunesch aus der Biografie ihrer Mutter "Marias langer Weg vom Kokeltal ins Loisachtal"




Heidi Gunesch und Dagmar Wagner lesen gemeinsam aus der Biografie von Heidi Guneschs Mutter: "Marias langer Weg vom Kokeltal ins Loisachtal - Lebenserinnerungen von Maria Ludwig" während der Nordwalder Biografietage 2013


Das fand ich wirklich unglaublich mutig von Heidi Gunesch, Maria Ludwigs Tochter, gemeinsam mit mir aus der Biografie ihrer Mutter
"Marias langer Weg vom Kokeltal ins Loisachtal - Lebenserinnerungen von Maria Ludwig" 
während der 6. Nordwalder Biografietage auf einer öffentlichen Lesung vorzulesen!
Das ringt mir wirklich viel Respekt ab. Ihr Ehemann begleitete seine Frau bis nach Nordwalde, und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Mit ihrem wunderbaren Charme hat Heidi Gunesch die Zuhörer gleich für sich gewonnen. Viel diskuktiert wurde hinterher noch über den Lebensweg der Mutter, die mit 20 Jahren als Deutschstämmige aus Siebenbürgen, Rumänien, zu Wiedergutmachungsarbeiten in ein russisches Arbeitslager verschleppt wurde.
Hinterher konnte Heidi Gunesch sogar an viele Interessierte die Biografie ihrer Mutter verkaufen! 







"BREIT AUS DIE FLÜGEL - Vom Baltikum nach Bayern"

Erinnerungen von Liselotte Alt



Dieses Buch habe ich auch als Hörbuch produziert!


Dieses Gedicht von mir steht auf der Buchrückseite und erzählt in Kurzform Liselotte Alts Geschichte:

Fremdbestimmt
im Lauf der Zeit.

Eine ganz spezielle Luft
und das Gefühl von Heimat.

Sehr lange und sehr kurze Nächte,
Birkenhaine
und
die alten Tanten.
Alles irgendwie gehäkelt. 

Apfelgeruch auf dem Dachboden 
und ein Bonbonbaum.

Uniform im Warthegau,
Diptherie im Sommer:
Schwester, die Frau ist tot!
Endloses Schweigen.
Schwere Abenddämmerung 
und TB.
„Nein“!
Es folgt das Hohelied der Liebe,
immer wieder Neustart mit nichts.

Erst russisch, dann englisch,
ein Ballkleid aus dem Carepaket.
Ein leerer Stuhl
und
Hochzeit.
Das Glück, die Freude, die Liebe,
endlich Familie.
Ein unerwartetes Ende,
wieder alleine
und wieder vieles aufgegeben.

Aber dieses Schweigen,
dieses 
totale 
Schweigen, 
das habe ich jetzt 
irgendwie 
durchbrochen 
und endlich erzählt 
davon.


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FILME von Dagmar Wagner

Für Sie hier nur der Bekannteste und der Neueste meiner Dokumentarfilme:


"Ü100 - Wie fühlt sich ein leben mit hundert Jahren an?" ist mein aktueller Dokumentarfilm: Dieser LINK führt Sie zu den Kritiken!



 





"DAS EI IST EINE GESCHISSENE GOTTESGABE" - für diesen Kinodokumentarfilm habe ich den Bayerischen Filmpreis erhalten. Mehr Info unter diesem LINK.


Sie ist der Star des meines Films: Die Bäuerin Sophie Geisberger, leider inzwischen verstorben.
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