Schreibtipps

Welcher Schreibtyp bin ich?



Wenn Sie mit ihrer biografischen Arbeit beginnen und selber schreiben wollen, dann sollten Sie sich vorher unbedingt diese Frage stellen: Welcher Schreibtyp bin ich?
Damit gemeint ist:
1. Schreiben Sie einfach drauf los, so wie es Ihnen in den Sinn kommt, oder überlegen Sie länger, bevor Sie etwas zu Papier bringen? Wer spontan schreibt, muss hinterher mehr überarbeiten, bleibt aber immer im Fluss. Wer länger überlegt, bevor die Buchstaben auf dem Papier sind, muss hinterher zwar weniger überarbeiten, kann aber durch das längere Überlegen den Schreibfluß blockieren.
2. Schreiben Sie lieber zu einer bestimmten Uhrzeit oder auch wieder spontan, wenn Sie Lust dazu haben? Auch hier sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass die tägliche Routine wie z.B. jeden Tag um 10 Uhr am Morgen eventuell auch einmal dazu führt, dass Ihnen in dieser Zeit nichts einfällt. Auf die spontane Eingebung zu warten, kann allerdings dazu führen, dass Sie abends ins Bett gehen und keine einzige Zeile zu Papier gebracht haben!
3. Schreiben Sie lieber am selben Ort oder variieren Sie lieber? Das heisst: Haben Sie einen festen Arbeitsplatz, der nur für Ihr Schreiben da ist, wo alle Unterlagen stets fertig bereit für Sie liegen? Oder entscheiden Sie sich täglich neu, ob Sie am Küchentisch, auf der Couch oder auf der Terrasse schreiben wollen? Ein fester Arbeitsplatz hat den Vorteil, dass Sie sich nicht lange mit Vorbereitungen aufhalten müssen! Ein variabler Schreibtisch mag u.U. anregender, abwechslungsreicher sein, aber Sie müssen vorher halt immer "Ihre Sach´" zusammen suchen. Das hält u.U. auch auf!

Einen Rat kann ich Ihnen übrigens nicht geben, was grundsätzlich besser für Sie ist: Die Menschen und ihr Arbeitsstil sind verschieden, und das ist auch gut so. Aber wenn Sie wissen, welcher Schreibtyp Sie sind, sind Sie auf die Vor- und Nachteile besser vorbereitet und können somit Frustrationen besser vermeiden!
Frohes Schaffen wünscht Ihnen
Ihre Dagmar Wagner

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Biografische Arbeit als Betreuer(in) mit älteren Menschen

Wer als Betreuerin oder Betreuer mit älteren Menschen arbeitet, findet in der folgenden Mappe jede Menge Anregungen zum biografischen Arbeiten. Besonders gut eignet sich dieser Materialordner auch für die Gruppenarbeit. Meine Meinung: Unbedingt empfehlenswert!

Materialordner für die Arbeit im Altenheim
Kosten: 15.- Euro zzgl. Porto
Bezugsadresse: Evangelisches Bildungswerk,Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München, Tel. 089-552580-0

Internet: www.ebw-muenchen.de
Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


 

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Liebesbriefe - die intimste Form biografischer Arbeit



Liebesbriefe als Garant für eine stabile Beziehung? Kann das sein? Tatsächlich haben Gehirnforscher Folgendes herausgefunden: Wenn auch nur ein Partner in einer Beziehung dem anderen regelmäßig Liebesbriefe oder positiv über die Beziehung in seinem Tagebuch schreibt, dann bleibt das Paar langfristig stabil zusammen!
Wenn Sie über die positiven Aspekte Ihrer Beziehung in Ihrem Tagebuch oder einem Liebesbrief schreiben, dann verbessert das die Wahrnehmung Ihrer positiven Emotionen so sehr, dass auch Ihr Partner zunehmend positive Worte benutzt. Einfach ausgedrückt: Wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch heraus!
Eigentlich kein Hokuspokus, oder?
Dabei muss der nicht schreibende Partner nicht einmal die Tagebucheinträge oder Liebesbriefe lesen. In Krisenzeiten kann es schon ausreichen, das nur ein Partner an die positiven Aspekte der Beziehung denkt, bereits das zeigt seine Wirkung!

Herausgefunden hat man auch, dass eine negative Äußerung dem Partner gegenüber mindestens fünf positive Äußerungen braucht, damit die eine negative Aussage wieder "vergessen" wird. Das ist schon heftig! Zumindest ist auch hier eines klar: Man sollte die Wahl seiner Worte auch seinem Partner gegenüber immer mit Bedacht wählen, und nette Äußerungen schaden nie! Ich denke schon, dass dies hin und wieder leicht vergessen wird - so eine ganz einfach Sache!
Also - denken Sie dran! Versuchen Sie´s!

Herzlichst
Ihre Dagmar Wagner

 

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Was tun bei einer Schreibblockade!

Die Schreibblockade - und so kann Ihnen dabei geholfen werden!



Manche wollen schon immer schreiben und überwinden diese nie, andere erwischt es zwischendurch eiskalt: die Schreibblockade!

Wenn Sie am Anfang Ihrer Biografie stehen und keine Idee haben, womit fange ich an, wie soll ich strukturieren - wenn Sie also die Menge des Inhalts zu erschlagen droht, hier eine sehr einfache aber wirksame Idee: 
Stöbern Sie in alten Fotos und suchen Sie sich eines davon aus. Beschreiben Sie mit einfachen Worten, was Sie auf dem Foto sehen, woran Sie das erinnert, wann das war und was zu dieser Zeit sonst noch so passierte, ob und welche Gefühle es bei Ihnen auslöst!
Sie werden Staunen: Auf diese Weise kann eine ganze Biografie entstehen! Ganz am Schluss findet sich die Struktur, also in welcher Reihenfolge Sie diese Fotos in Ihrer Biografie präsentieren wollen, von ganz alleine. 

Für diejenigen unter Ihnen, die bereits fleissig schreiben und plötzlich von einer Schreibblockade erwischt werden, hilft das ebenfalls - aber hier noch eine weitere Idee: Um den Schreibfluss wieder in Gang zusetzen, schreiben Sie ihre alten Texte aus der letzten Zeit einfach wieder ab. Auch das kann helfen!

Schreiben Sie mir, wenn Ihnen die Tipps geholfen haben!
Toitoitoi - ganz ganz herzlich
Ihre Dagmar Wagner

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Biografische Arbeit hat viele Facetten: ein kurzer Überblick




Als ich vor fünf Jahren mit meiner biografischen Arbeit begann, war das noch anders: Gab ich damals den Suchbegriff „Biografisches Arbeiten“ bei Amazon ein, wurden mir nur einige Titel zum Thema angezeigt. Heute kann ich mir die geballte Fach- und Übungsliteratur gar nicht mehr alle durchlesen, so viele Titel wurden inzwischen aufgelegt. Auch viel mehr Schreib- oder Biografieseminare - neuerdings auch von Psychologen - stehen zur Auswahl. Hier für Sie ein kleiner Überblick, was heute unter dem Namen „Biografisches Arbeiten“ alles angeboten wird:

1. Bildkarten

Diese Methode soll Ihre Erinnerungen wecken: Bestimmte, standardisierte Abbildungen auf Karten werfen Fragen auf. Ein Hochzeitspaar erinnert an das eigene Eheglück oder auch Unglück. Diese Methode wird häufig und vorwiegend in der Seniorenarbeit eingesetzt. Sie ist die einfachste Art, einmal über sein Leben nachzudenken, und wer will, schreibt seine Gedanken dazu auf. Ein leicht gemachter, prima Einstieg ins biografische Arbeiten. 

2. Erinnerungsbuch oder Erinnerungsalbum

Manche Bücher bieten die Möglichkeit, anhand vorgegebener Fragen seine eigene Biografie zu erstellen, in dem man die Antworten handschriftlich einfach hineinschreibt. Nach getaner Arbeit überreichen Sie das ausgefüllte Buch in der Regel der Person, die es Ihnen „leer“ geschenkt hat - meistens sind das die eigenen Kinder oder Verwandte. Dies ist die am wenigsten aufwendige und kostengünstigste Variante für eine eigene Biografie. So haben Sie sich zu einzelnen Themen aus Ihrem Leben Gedanken gemacht. Allerdings sind die Fragen nicht individuell auf Sie zugeschnitten und Sie haben kein Gegenüber zum Austausch! Es handelt sich außerdem um standardisierte Vorgaben und Fragen, könnte aber ein Anstoß sein, die biografische Arbeit danach vielleicht intensiver und individuell anzupacken, um den begonnenen Prozess weiter zu vertiefen. 

3. Wochenendseminare mit Psychologen

Zunehmend lese ich über Angebote von Psychologen, sich ein Wochenende lang oder auch über mehrere auf´s Jahr verteilte Tage seiner eigenen Lebensgeschichte zu widmen. Da ich bislang bei keinem dieser Kurse anwesend war, kann ich Ihnen dazu keine weiteren Details verraten. Ich bin aber überrascht, wie sehr diese Angebote in den letzten zwei Jahren zugenommen haben. Ob diese dann auch allerdings von Teilnehmern angenommen werden, das weiß ich nicht. Über den Unterschied von Therapie und der biografischen Arbeit, die ich für meine Klienten leiste, schreibe ich Kürze einen eigenen Blogbeitrag! Wer zielgerichtet etwas aus seinem Leben aufarbeiten möchte mit einem konkreten „therapeutischen“ Effekt ist bei den Psychologen sicherlich gut aufgehoben. Ob sich das dann einstellen wird, was Sie sich wünschen, das kann Ihnen aber auch hier niemand garantieren. 

4. Fachliteratur für die Biografiearbeit in der Seniorenarbeit

Der demografische Wandel und unsere immer älter werdende Gesellschaft zeigen erste Spuren: Mehr und mehr Fachliteratur für die biografische Arbeit mit Senioren auch bei Demenzerkrankung findet sich im Bücherregal. Hier schreiben berufserfahrene Praktiker über ihre Erlebnisse, und welche Arbeitsweise ihrer Meinung am besten funktioniert, um älteren Menschen bei ihrer biografischen Arbeit zu unterstützen. Oft geht es dabei darum, wie Erinnerungen wieder geweckt werden können. 

5.Schreibratgeber in Buchform

Wer seine Biografie selber schreiben will aber nicht weiß wie, der findet auch viele Buchtitel zu diesem Thema, die Sie anleiten und anregen wollen, endlich mit dem Schreiben zu starten. Ich möchte keineswegs den Inhalt dieser Bücher in Frage stellen, und denke, dass diese sicherlich interessante und gute Tipps als Hilfe bieten. Generell aber glaube ich nicht, dass man es alleine nur mit Hilfe eines Buches schafft, seine Biografie zu schreiben: Menschen, die sich mit dem Schreiben schwer tun, brauchen eine persönliche Anleitung und oft auch eine Gruppe von Gleichgesinnten. Ich bin sicher, viele dieser Schreibratgeber sind nützlich - aber ob man dann aus eigener Kraft mit dem Schreiben beginnt, da habe ich so meine Zweifel - und spreche hierbei aus Erfahrung! 

6. Online-Schreibkurse

Hier erhalten Sie in bestimmten zeitlichen Abständen auch wieder standardisierte - also nicht individuell auf Sie zugeschnittene Fragen und Themen, die Sie innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bearbeiten können oder sollen. Manche dieser Kurse gehen über ein Jahr, andere können kürzer sein. Manchmal ist eine telefonische Betreuung inbegriffen. 

7. Schreibkurse mit Gleichgesinnten und einem Profi als Lehrer

In Schreibkursen treffen Sie auf Gleichgesinnte und können erleben, dass Sie mit Ihren Geschichten Interesse und Freude wecken können. Von einer Leiterin gut geführt, werden Sie auch kritische Aspekte gut verkraften und am Schluss gestärkt, selbstbewusst und hoch motiviert an Ihrer eigenen Privatbiografie weiter arbeiten. Die Atmosphäre in diesen Kursen ist meist menschlich und vertrauensvoll. Manche Teilnehmer halten auch danach noch Kontakt und unterstützen sich gegenseitig weiter! Besser geht es nicht. Trauen Sie sich! (Schreibkurse biete auch ich an!)

8. Vorträge zum Thema „Biografisches Arbeiten“ ohne praktische Übungen aber mit Schreibtipps! 

Diese Art von Vortrag biete ich gerne an. Hier erfahren Sie erst einmal ganz allgemein etwas über biografisches Arbeiten und gute praktische Tipps gibt es auch noch dazu. Für Einsteiger und Interessierte, die nicht gleich ein Schreibseminar buchen wollen, ist das ein idealer Start, denn nicht jeder möchte sich gleich in eine Schreibgruppe stürzen und sich mit seiner Kunst einer Gruppe anvertrauen. 

9. Anthroposophische Biografiearbeit

Die Anthroposophen sind sehr aktiv, was das biografische Arbeiten betrifft. Sie haben eine eigene Vereinigung mit eigener Webseite und gehen das Thema sicherlich anders an, als ich das tue. Sollten Sie also während Ihrer Internetrecherche auf derartige Angebote stoßen, wundern Sie sich nicht, wenn Sie sprachlich und inhaltlich nicht alles verstehen. Das geht mir nämlich ganz genau so. Anthroposophische Biografen werden anders ausgebildet, da deren Arbeit vor einem anderen spirituellen und inhaltlichen Hintergrund geschieht. Und diese Aussage von mir möchte ich als absolut wertfrei verstanden wissen! Für manche passt es, für andere nicht. Respekt gebührt jedem, der nicht ein Dogma sondern seine Klienten in den Vordergrund stellt.

FAZIT
Viele Ratgeber, Erinnerungsbücher, Bildkarten oder auch das Online Angebot bieten standardisierte Fragen zur eigenen Biografie. Sie als Kunde sind bei der Arbeit alleine, das ist weniger inspirierend und weniger produktiv (bei den meisten jedenfalls), weil kein Austausch möglich ist. 

Aber: Bevor Sie überhaupt nicht beginnen mit Ihrer Biografie oder sich keine eigene Biografin leisten können, ist all das besser als gar nichts - finde ich. Und es kann immer etwas daraus entstehen und weiter wachsen! Manchmal hilft es dann später auch, eine Biografin als Schreibbegleitung hinzuzuziehen! In dem Fall wird die Biografin nur nach ihrem Zeiteinsatz auf Stundenbasis bezahlt, aber Sie haben immer jemanden zur Unterstützung parat!

Ich bitte um Verständnis, dass ich betreffend der einzelnen Möglichkeiten keine konkreten Empfehlungen aussprechen kann, da ich - wie bereits geschrieben - nicht das ganze Spektrum persönlich kenne.

Eines scheint aber deutlich: Der Stellenwert der Biografiearbeit nimmt zu.

Und los geht´s!

Herzlichst
Ihre Dagmar Wagner 

 

 

 

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Respekt, Respekt: Mit 102 Jahren noch ein Crowdfunding auf die Beine gestellt!

Die hundertzweijährige Ella Balkow schreibt seit den 90er Jahren Geschichten aus ihrem Leben auf. Ihr Traum war, diese auch in gedruckter Form vor sich zu haben, doch das kostet einfach Geld. Abschrecken ließ sie sich nicht davon: Kurzerhand legte sie im Internet mit Hilfe ihrer Enkelin Natalie ein Crowdfunding an. 2000 Euro sollten so zusammen kommen, um einen Kalender mit zwölf Lebensgeschichten drucken zu lassen. Jeder Spender erhält ein Exemplar! Bravo, so kann´s auch gehen!
Hier der LINK für Sie zum Nachlesen in der FAZ!

 
Frau Ella Balkon erfüllt sich mit 102 Jahren noch den Traum von ihrer eigenen Lebensgeschichte in Kalenderform!

Man ist nie zu alt, um sich seine Träume zu erfüllen!
In diesem Sinne - herzlichst Ihre Dagmar Wagner

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Alte Super 8 Filme auf DVD überspielen!


GUTE NACHRICHTEN FÜR ALLE, DIE IHRE ALTEN SUPER 8 FILME AUF DVD ÜBERSPIELEN LASSEN WOLLEN!





Beim letzten Weihnachtsfest drückte mir mein Vater eine Kiste mit 17 alten Super 8 Filmen in Hand, und bat mich, diese auf DVD zu überspielen. Mein erster Gedanke war, ob auf diesen Filmen überhaupt noch etwas zu sehen ist. Schließlich sind sie alle 38 bis 43 Jahre alt.

Filmmaterial bleicht aus, die Bilder verblassen, und so wenig lichtgeschützt, wie mein Vater diese alten Filmrollen archivierte, hatte ich da wenig Hoffnung. Aber das war nicht meine einzige Sorge: Von Freunden wusste ich, dass diese Überspielungen eigentlich sehr teuer sind.

Und darum die gute Nachricht für alle, die ihre alten Super 8 Filme auf DVD überspielen lassen wollen:

Ich habe in Starnberg einen Foto Service gefunden, der diese Überspielung gut und günstig macht. Für 17 alte Super 8 Filme (pro Filmrolle sind es circa 3 Minuten Filmmaterial) habe ich insgesamt 101.- Euro bezahlt. Vor einiger Zeit war dieser Preis noch absolut unmöglich. Es hat Hunderte von Euros gekostet! 

Für die biografische Arbeit sind Erinnerungsstücke ganz besonders wichtig, und alte Super 8 Filme sind da ein ganz besonderer Schatz. 

Für alle also, die an ihrer eigenen Biografie schreiben, und noch alte Super 8 Filme besitzen - zögern Sie nicht, diese auf DVD zu überspielen, falls Sie sie nicht mehr mit einem alten Projektor abspielen können. Sie finden sicherlich einen Foto Service in Ihrer Nähe, der diesen Dienst ebenso günstig und gut anbietet.

Ich will Adresse und Telefonnummer meines Fotogeschäfts dieses Mal nicht veröffentlichen, es sieht sonst nach Werbung aus. Aber natürlich schicke ich Ihnen diese Informationen liebend gerne zu, wenn Sie mir unter KOMMENTAR eine kurze Nachricht schreiben, oder einfach bei mir anrufen. 

Ich habe mir die DVD natürlich sofort angesehen. Es war unglaubliches Erlebnis, sich in einem Alter von acht bis 13 Jahren auf Film zu sehen. Die Urlaube, die Familienfeiern - ich habe viele neue Einblicke und Einsichten über meine ganze Familie und natürlich auch über mich gewonnen. Und zwar sehr schöne! Es hat sich wirklich gelohnt.

Warten Sie nicht zu lange damit! Und viel Spaß damit!

Ganz herzlich grüßt Sie

Ihre Dagmar Wagner

 



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Ein grosses Lob für audiotranskription.de

Liebe Leser!
Ich muss das heute unbedingt einmal auch im Blog geschrieben haben. Alle, die biografisch arbeiten, also auch unsere Kunden, die selber schreiben, sind auf technische Unterstützung angewiesen. Wir brauchen Aufnahmegeräte und Zubehör, die für unsere Zwecke am besten geeignet sind, aber auch Software, mit der wir unsere Audiodateien mittels Computer transkribieren.

Und da kann ich die Firma
 Logo audiotranskription
gar nicht laut und oft genug loben!

Nicht nur, dass sie die Software umsonst zur Verfügung stellen, nein, wann immer Sie Hilfe brauchen, rufen Sie dort an, und die Damen und Herren sind immer, aber wirklich immer so freundlich und unglaublich hilfsbereit! Eine Oase in der Dienstleistungswüste Deutschland! Eine absolute Seltenheit.

Allein schon wenn Sie deren Webseite www.audiontranskription.de besuchen, und dann den Link Kontakt aufrufen, erkennen Sie bereits an der Präsentation der Mitarbeiter, dass sie es ehrlich meinen mit der Aussage "Wir beantworten sehr gerne Ihre Fragen." Kann ich nur bestätigen!
Aber ich bin natürlich nicht der erste Kunde, dem diese nette Firma aufgefallen ist. Eine exzellente Kundenauszeichnung haben sie schon von eKomi bekommen.

Natürlich dachte ich, muss ich die Firma jetzt auch noch so loben, sie haben doch schon so viel positive Unterstützung!
Aber nein, sagte ich mir, heute muss das einfach sein. In Deutschland wird viel zu wenig gelobt, und eben gerade waren die Mitarbeiter wieder so unglaublich nett - ohne dabei etwas zu verdienen - da muss ich das einmal los werden!

Und nein, ich bekomme keine Prozente, weil ich hier indirekt Werbung mache!

Technik gehört einfach zu unserer Arbeit, und wenn man dabei gut beraten wir - das ist wirklich Gold wert!

Weiter so!

Herzlichst

Ihre
Dagmar Wagner


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Wie können Sie Ihr Leben erfassen?

Wer sich mit dem Gedanken einer persönlichen Biografie befasst, wird sich zwangsläufig fragen: wie packe ich oder der professionelle Autor mein ganzes Leben in dieses Buch oder diesen Film? Wo fange ich an, wo höre ich auf? Wie ist diese Fülle an Erlebtem zu bewältigen? Nicht wenige beginnen - verständlicherweise - an diesen ersten Überlegungen zu verzweifeln, manche gar geben hier bereits ihr Vorhaben wieder auf.

Zugegebenermaßen: 60, 70, 80, 90 gar 100 Jahre sind eine beeindruckende Zeitspanne. Aber sie ist zu bewältigen. Und zwar nicht, indem Sie die Ereignisse Jahr für Jahr aneinanderreihen. Vielleicht haben Sie bereits Biografien berühmter Persönlichkeiten gelesen, die sich ausschließlich im Bemühen um Chronologie verlieren. Viel Geduld und Ausdauer sind notwendig, sich durch so ein Buch zu kämpfen, der Lesegenuss oft eingeschränkt. Und meistens hat man am Ende die ganzen Fakten und Namen sowieso bereits wieder vergessen. Schade um all die Mühe und Liebe.
Diese Form der Biografie vermittelt die Haltung, man könne ein Leben fassen, in dem man Tage, Wochen und Jahre wie auf einer Perlenschnur aneinander reiht! Doch wenn sich eine Lebensgeschichte in einer Aufzählung verliert, innere Anteilnahme an dem Geschehenen über weite Strecken verloren bleibt, wird es schlicht und einfach langweilig. Diese Erfahrung haben Sie sicherlich auch schon gemacht! Die reine Information darüber, wieviel Auszeichnungen man erhalten hat, sind tote Informationen. Wir empfinden sie als ungelebt. Erst wenn wir erfahren, wieviel Mühe notwendig war, um eine Auszeichnung zu erhalten, welchen Preis man vielleicht dafür zu zahlen bereit war, läßt uns aufhorchen. Jetzt wird es interessant. Die Ereignisse sollten immer einen Bezug zu unseren Gefühlen haben.

Was ist es also, womit man ein Leben fassen kann? Wie kann es spannend erzählt werden? 

Zum Einstieg hier ein paar einfache Tips!

Stellen Sie sich schlichte Fragen: woran erinnern sie sich gerne, und woran eher nicht?

Was fällt ihnen spontan aus ihrem Leben ein? Schreiben Sie einfach alle Erlebnisse auf, die Ihnen in den Sinn kommen. Nur für Sie selbst, ohne perfekten Anspruch.

Bestimmt haben sich auf diese Weise schnell ein paar Geschichten angesammelt. 

Können Sie einige davon zu einem bestimmten Thema oder Stichwort zusammenfassen?

Gliedern Sie nach Stichworten oder Themen!

Was hat Sie in ihrem Leben immer wieder motiviert und Mut gemacht? Waren Sie eher ein Pessimist oder Optimist? Gab es Hindernisse und Zweifel, mit denen Sie immer wieder zu kämpfen hatten? Welche Überzeugungen haben Sie früh gewonnen und niemals aufgegeben, und welche haben sie revidiert? Worauf sind Sie stolz gewesen?

Denken Sie über Ihr Lebensmotto nach, und Sie merken schnell, wie viel mehr Spaß es Ihnen macht, sich mit Ihrem Leben auseinander zu setzen! 

Auch so sieht biografische Arbeit aus!

Ich hoffe, ich habe Ihnen ein bißchen Mut gemacht und verbleibe wie immer mit den besten Wünschen

Ihre Dagmar Wagner

(Copyright des Textes: Dagmar Wagner)



 

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